Butternut Kürbis Hälften gebacken

Butternut Kürbis – einfach zubereitet und mega lecker

Jetzt im Herbst ist Kürbiszeit. Die meisten von euch kennen sicher den Hokaido Kürbis oder die Großen, die man zu Halloween schnitzt. Aber kennt ihr auch den Butternut Kürbis?

Er ist wirklich köstlich und sehr sättigend. Ihr erkennt ihn an seiner Birnenform und wie der Name schon vermuten lässt, schmeckt er leicht buttrig, nussig und enthält nur wenig Kerne. Die Arbeit mit dem Kürbis hält sich daher wirklich in Grenzen. Die Kerne kann man essen, dies habe ich aber noch nie ausprobiert. Werde ich aber sicher mal nachholen und euch berichten! Butternut Kürbis roh

Zubereitung des Butternut Kürbis:

Ihr halbiert den Kürbis und entfernt die Kerne. Das geht am einfachsten mit einem stabilen Löffel oder direkt mit dem Kürbiswerkzeug, was einige von euch vielleicht sowieso zum aushöhlen von Kürbissen im Haus haben. Dann schnitzt ihr Quadrate in das Fruchtfleisch beider Hälften. So lassen sich die Stücke später leichter herauslösen.

Beide Kürbishälften legt ihr in eine Auflaufform, sodass ihr sie später in den Backofen schieben könnt.

Nun gebt ihr ein paar Tropfen eures Lieblings-Öls über beide Hälften. Zum Beispiel ein gutes Olivenöl, Walnussöl oder Kürbiskernöl. Wenn ihr mögt, könnt ihr auch etwas grobes Salz oder Knoblauch darüber geben. Wir versuchen gerade, uns recht salzarm zu ernähren, daher habe ich das Salz weggelassen.

Den Backofen auf 170 Grad vorheizen und den Butternut Kürbis für eine Stunde auf der mittleren Schiene bei 170 Grad garen.

Ihr könnt danach testen, ob das Fruchtfleisch weich ist. Wenn ja, lässt es sich gut herauslösen bzw. die Schale lässt sich auch recht einfach entfernen. Butternut Kürbis gebacken

Da der Butternut Kürbis ziemlich sättigend ist und viele Kohlehydrate enthält, benötigt ihr keine Beilagen. Aber das macht ihr so, wie ihr es gerne mögt. Ein Kürbis reicht für 2-3 Personen.

Wir finden, dass eine Sourcreme sehr gut zum dippen dazu passt. Aber sicher passen hier auch andere Dips, wie Guacamole oder Salsa. Ganz nach Belieben und Test-Freudigkeit.

Wenn ihr Kürbis übrig behaltet, könnt ihr das Fruchtfleisch gut aufheben und am nächsten Tag zum Beispiel eine leckere Nudelsoße oder eine Suppe daraus zaubern.

In diesem Sinne,

Happy Halloween!

Und noch genau einen Monat, bis zu unserem Adventskalender 2017!

 

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