Blähungen und Koliken bei Babys - diese Tipps haben uns geholfen

Durch diese Tipps kann euer Baby besser pupsen – Blähungen adé!

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Als ich mit meinem Sohn schwanger war und den ersten Zustand der Freude und Angst über das bevorstehende, alles verändernde Ereignis verdaut hatte, zogen die Gedanke über die Säuglingszeit ein.

  • Was sollte ich besorgen, bevor das Baby da ist?
  • Wird es ein „Schrei-Baby“, wie man es so oft hört. Falls ja, was werden dann unsere nächsten Schritte sein?
  • Brauche ich wirklich eine Hebamme für die erste Zeit mit Baby?
  • Welche Mittel sollte ich bereits im Haus haben?

Meine Schwägerin, Mama von 4 Kindern, erzählte mir von den Koliken und Blähungen ihres Jüngsten. Wie sehr er schrie und was sie dagegen unternommen hat. Sie berichtete mir auch, dass vor allem Jungen davon betroffen seien.

Da mir ihr Tipp gegen mein Sodbrennen in der Schwangerschaft schon so geholfen hatte, habe ich auch hier nicht an ihr gezweifelt und gedacht: „OHA… da steht uns ja etwas bevor“. Wir erwarteten nämlich, genau! einen Jungen.

Meine Frage der Hebamme beantwortete sich durch Fleiß und Glück. Ich telefonierte eine Liste aller Hebammen ab und landete am Ende bei einer Dame, die nur Wochenbett-Betreuungen anbot und tatsächlich Kapazitäten für mich hatte.

Als unser Sohn dann auf der Welt und wir mit ihm Zuhause waren, kam sie uns besuchen und gab uns wertvolle Tipps. Sie zeigte uns einige Handgriffe, die im Nachhinein noch Gold wert waren. Es ging ums anziehen, ums baden und auch um den Punkt, was tun bei Baby-Blähungen?

Wir Erwachsenen wissen, wie unangenehm und schmerzhaft ein von Luft gefüllter Bauch (Blähungen) oder gar Verstopfungen sein können, aber ein Baby versteht die Welt nicht mehr.

Abgesehen von mehreren Stunden Schlaf am Stück, gibt es in der Baby-Zeit wohl kaum etwas Erfreulicheres, als Baby-Pupse. Der ein oder andere mag darüber lachen, aber wer sein Baby oder Kleinkind schon mal vor Schmerzen gekrümmt gesehen und geschrien gehört hat, versteht was ich meine.

Wie bildet sich Luft in Babys Bauch?

Zum Beispiel gelangt durch Trinken, Luft in den Magen-Darm-Trakt. Trifft diese auf Milch, kann ein blasiger Schaum entstehen. Dieser löst sich oft nicht auf, wandert in den Darm und sorgt dort für Druckschmerzen.

Jeder kennt den Spruch „ich habe zu viel Luft im Bauch“.

Ich darf sagen, nicht jeder Junge ist von Koliken bzw. Blähungen betroffen. Wir hatten keine einzige 3-Monats-Kolik zu überstehen. Welche Ursachen das gehabt haben mag, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Allerdings hatten auch wir vereinzelte Nächte, in denen der Kleine ohne erkennbare Ursache schrie. Da er sehr selten weinte, gingen unsere Alarm-Glocken an und wir versuchten, ihm Erleichterung zu verschaffen.

Meine Tipps sind sicher keine Neuheit, auch wir haben diese damals erhalten. Nun möchte ich euch erzählen, welche davon bei uns gut geholfen haben und in welcher Reihenfolge wir sie angewandt haben.

Tipp 1 – regelmäßige Pups-Massage

Klingt komisch? Was soll das bitte sein? Ein Tipp der Hebamme, den mein Mann vorbildlich umgesetzt hat. Er hat die Füße unseres Babys gegriffen und die angewinkelten Beinchen vorsichtig, aber bestimmt, in Richtung des Kopfes gedrückt. Ja, als Erwachsener tut einem schon beim Zusehen alles weh, aber euer Baby hat ja kürzlich noch wie ein Klappmesser in eurem Bauch gelegen. Lasst euch den Griff von eurer Hebamme zeigen, sofern ihr eine habt. Oft entwich dabei ein Pups und die Freude darüber war groß. (Ich sag es euch, ihr werdet an meine Worte denken 😉 Wenn das aber nicht der Fall war und der Kleine weiter schrie, ging es über zu

Tipp 2 – die Bauch-Massage

Ganz vorsichtig den Bauch des Babys mit kreisenden Bewegungen massieren und ausprobieren, ob das Baby vielleicht lieber auf dem Bauch auf eurem Unterarm liegen mag. Auch ein Tipp der Hebamme. Wir ziehen uns bei Bauchschmerzen auch eher zusammen als gestreckt auf dem Rücken zu liegen

Tipp 3 – Kümmel- Öl bzw. Wind-Salbe  Blähungen und Koliken bei Babys - diese Tipps haben uns geholfen #anzeige

Merkt ihr, dass euer Baby leichte Schwierigkeiten hat zu pupsen, kann Wind-Salbe auf dem Bauch hilfreich sein. Das ist für mich bei akuten Beschwerden (und viel Schreierei) aber keine Option.

Tipp 4 – der Einsatz von Lefax Pump Liquid

Diesen Tipp habe ich von verschiedenen Seiten erhalten und war anfangs verunsichert, welche Mittel man einem so kleinen Säugling wirklich schon zumuten kann. Von verschiedenen Seiten bekommt man mitgeteilt, was man den Kleinen alles verabreichen soll, was sie unbedingt bräuchten, sonst passiert dieses oder jenes.

Ich kann euch nur immer wieder sagen, hört auf euer Bauchgefühl!

Wir hatten das Lefax Pump Liquid schon ziemlich früh zuhause. Ich vertrete nämlich die Ansicht

„Haben ist besser als Brauchen“

Und so haben wir es dann auch gehandhabt. In diesen Schrei-Nächten gingen wir der Reihenfolge nach vor. Erst die Pups-Massagen, dann die Bauchmassage und die Art des „Flieger-Griffs“. Half das alles nicht, gab es 1-2 Pumpstöße des Liquids in die Flaschen-Milch, die er über kurz oder lang zur Beruhigung trank und nach kurzer Zeit trat Besserung ein.

Das Pump Liquid löst die Bläschen in Magen und Darm auf und verschafft den Babys so Erleichterung.

Ja, es ist ein Medikament und jeder hat seine persönliche Einstellung dazu, wann und welche Produkte, Impfungen oder Lebensmittel er/sie seinem/ihrem Baby zuführt. Wir haben uns dafür entschieden, unserem Baby-Sohn damit Linderung zu verschaffen und ich kann rückwirkend sagen, ich würde es immer wieder so handhaben. Wir sind damit ganz toll durch die Säuglingszeit gekommen. Auch wenn wir es zum Glück nicht oft brauchten, hat es immer seinen Dienst erfüllt, WENN wir es brauchten. Denn das war häufig mitten in der Nacht.

Ich hoffe, diese Tipps helfen euch. Lasst euch nichts einreden, niemand ist perfekt, handelt immer so wie ihr es für richtig haltet!

In diesem Sinne, eine wunderschöne Baby-Zeit!

Wie habt ihr die ersten Monate mit Baby überstanden, hatten eurer Kinder arg mit Blähungen und Koliken zu tun?

 

KLICK zum PFLICHTTEXT über das Lefax Pump Liquid

 

 

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