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Wie nachhaltig produzieren Modeketten
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Wie nachhaltig produzieren Modeketten?

Werbung / Die Modebranche ist stark umkämpft, es gibt viele Modehäuser, Modeketten, kleine und große Geschäfte, bekannte Marken wie Street One, die auch gut florierende Online-Shops führen und Labels, die nur online ihre Ware verkaufen.

Alle Modeketten bringen pro Jahr mehrere Kollektionen heraus. Man könnte jetzt meinen, pro Sparte eine Kollektion pro Saison, aber es werden durchaus mehr. Noch vor einigen Jahren war das Thema Nachhaltigkeit und Konsum in der Modeindustrie nicht der Rede wert. Wir haben uns alle noch nicht viele Gedanken um das Thema macht.

Durch verschiedene Dokumentationen wird immer mehr aufzeigt, wo Kleidung produziert, behandelt und genäht wird.

Ich möchte nicht gegen Konzerne wettern, sondern positiv betrachten, dass auch diese immer mehr Wert auf die nachhaltige Produktion ihrer Kleidung und Einsparung von Energiereserven legen.

Nicht jede/r kann oder möchte sich GOTS-zertifizierte Bio-Kleidung leisten, aber dennoch nicht auf möglichst nachhaltige und fair hergestellte Kleidung verzichten.

Ich gehöre zu den potentiellen Käufern, die sich im Online-Shop eines Ladens den „Footer“ anschauen und die Informationen über die Nachhaltigkeitsstrategie der jeweiligen Firma durchlesen.

Nachhaltigkeitsstrategien

Bei einem Modekonzern, der dort keinerlei Auskünfte preisgibt, kaufe ich nicht. Natürlich ist mir bewusst, dass handmade-Labels und lokales Einkaufen die besten Optionen sind, dennoch ist das nicht für jeden möglich oder erschwinglich. Manchmal wird man auch einfach schwach, wenn in einem Ladengeschäft oder in einem Online-Shop, ein mögliches Lieblingsteil zu sehen ist.

Wenn große Firmen wie Street One, mitteilen, dass sie noch nicht alles optimiert haben, aber dabei sind, ihre gesamte Produktionskette stetig nachhaltiger zu gestalten, erkenne ich das an. Von Null auf Hundert kann keiner etwas umstellen. Ich bin auch nicht von Null auf Hundert zur pflanzenbasierten Ernährung umgestiegen und auch mein eigenes, nachhaltiges Verhalten ist stetig ausbaufähig.

Wichtig ist mir, dass die Firmen sich ihrer Verantwortung bewusst und bereit sind, Veränderungen anzugehen.

  • Ein geringerer Wasserverbrauch,
  • eine faire Entlohnung,
  • mehr Verwendung von organischen Fasern und
  • möglichst kurze Transportwege

sind der richtige Schritt in die richtige Richtung.

Ich bin ein bekennender Fan von ökologischer beziehungsweise „handmade“ Kleidung. ABER, auch mir ist schon ein großer Fauxpas passiert, als ich bei einer unseriösen Modefirma vermeintliche Lieblingsstücke bestellen wollte. Ich bin böse auf die Nase gefallen, denn wie sich heraus stellte, handelte es sich hier um einen chinesischen Fake-Shop.

Bevor ihr also bei solchen Firmen bestellt, die mit garantierter Sicherheit unter widrigen Umständen die billigste Kleidung produzieren, kauft lieber bei bekannten Firmen wie Street One und ähnlichen oder direkt in den Ladengeschäften.

 

 

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