Zugang legen bei Kindern – eure Elternrechte

Veröffentlicht von Mamaleben am

Einen Zugang legen bei Kindern – wisst ihr, welche Elternrechte ihr habt?

Ist es legitim, wenn die Ärzte euch verweigern, dabei sein zu dürfen und ihr euch vorher von eurem Kind verabschieden müsst? Gibt es ein Hausrecht des Krankenhauses, welches solche Entscheidungen pauschal ablehnt oder ist es die jeweilige Einzel-Entscheidung des behandelnden Arztes?

Ein Zugang ist eine Punktion der Vene, bei der eine Kanüle in die Vene eingeführt und dort fixiert wird. Über diesen Zugang ist die Gabe von Medikamenten oder Flüssigkeit gewährleistet.

Wie komme ich auf dieses Thema

Mein Sohn wurde Tag genau mit 4 Monaten operiert. Seine Operation stand ca. einen Monat vorher fest (hier findet ihr unseren Bericht). Für diesen Beitrag hier ist es völlig egal, wie alt euer Kind beim Eingriff ist, geschweige denn, warum operiert oder ein Zugang benötigt wird.

Es geht einzig und allein um das Thema

Zugang legen bei Kindern.

Als feststand, dass unser Baby operiert werden musste, schoss mir sofort durch den Kopf, dass er für die Narkoseeinleitung, einen Zugang in den kleinen Handrücken erhalten wird. Der Gedanke um diesen Schmerz bereitete mir Sorgen und mir war klar, ich möchte auf jeden Fall dabei sein.

Dies kommunizierte ich als erste Station beim Vorgespräch mit der sehr netten und emphatischen Chirurgin, mit der wir die Operation besprachen. Sie sagte, sie wüsste nicht, ob ich dabei sein kann, das müsse ich mit dem Narkosearzt besprechen.

Dieses Gespräch fand dann direkt im Anschluss statt und so saßen wir eine Stunde später, in der Sprechstunde eines Anästhesisten des Kinderkrankenhauses. Nach Aushändigung der zig Formulare und Erteilung aller Unterschriften, erzählte ich ihm, dass ich beim Zugang legen meines Sohnes dabei sein möchte.

Er war irritiert und nach einigem hin und her, gab er zu, dass ER das Beisein der Eltern kategorisch ablehnt, aber ich das am Ende mit dem behandelnden Narkosearzt am Operationstag besprechen müsse. Ab da hatte ich ein mulmiges Gefühl.

Glukose auf dem Schnuller

Er erklärte mir noch, dass Kinder bis ca. 6 Monate, Glukose, (also Zucker), auf den Schnuller erhalten.  Laut einer Schmerz-Skala zur Erfassung und Beurteilung des Schmerzempfindens von kommunikationseingeschränkten Patienten, von 1-10 auf der Skala (10 ist dabei der höchste Schmerz), soll die Gabe von Glucose bei Babys (angeblich) das Schmerzempfinden bis Punkt 6 reduzieren.

Der Tag rückte näher und das Thema bereitete mir immer mehr Bauchschmerzen.

Am Abend vor der Operation versuchte ich im Internet fündig zu werden. Ich suchte nach dem Thema Elternrechte und Zugang legen bei Kindern. Ich überlegte auch kurz, wie ich reagieren würde, wenn mir das Beisein verweigert wird. Nehme ich mein Kind wieder mit und breche die gesamte Prozedur ab? Wir müssten dann alle Gespräche in einem anderen Krankenhaus wiederholen.


Schmerzreduktion während Venenpunktionen

Was ich im Internet fand, war nichts zum Thema Elternrechte, dafür eine Bachelor-Arbeit zum Thema

„Pflegerische Interventionen zur Schmerzreduktion während Venenpunktionen bei Kindern“ von Fabienne Binkert und Laila Stucker.

Auf Seite 35 steht, dass laut einer Studie aus 2013, die Ablenkung durch ein Kaleidoskop bei Kindern in der Altersgruppe zwischen 7 und 12 Jahren schmerzlindernd wirkt, aber NOCH EFFEKTIVER sei die Anwesenheit eines Elternteils.

„Diese Erkenntnisse bestätigen, dass die Eltern durch ihre Anwesenheit die Schmerzen der Kinder verringern können und daher in der Praxis während Venenpunktionen miteinbezogen werden sollten.“

Ab Seite 44 werden Tipps & Tricks zum Schmerzmanagement in der Pädiatrie vorgestellt. Auch dort gilt für die Altersgruppe 2 – 7 Jahre, unter anderem,

„Eltern anwesend bzw. das Kind sitzt evtl. sogar zur Ablenkung auf dem Schoss.“

Daneben werden noch andere, effektive Ablenkungsmanöver für Kinder verschiedener Altersgruppen vorgestellt und ich frage mich, warum davon nicht viel mehr umgesetzt werden.


Das Schmerzempfinden

Des Weiteren fand ich im Thieme-Magazin einen sehr interessante, kurzen Artikel zum Thema:

„Kinderanästhesie – der schwierige Venenzugang“  

Besonders interessant waren für mich hier die Absätze

  • Positive Beeinflussung sowie
  • erfahrener Punkteur

Der erste Punkt besagt, dass die Gabe von Glucose auf dem Schnuller bei Neugeborenen, das Schmerzempfinden positiv beeinflussen kann, schmerzlos wird eine Punktion dadurch jedoch nicht!

Der zweite Punkt berichtet, wie es im Krankenhaus des Verfassers gehandhabt wird. Die Venenpunktion wird im Beisein der Eltern durchgeführt, in ruhiger Atmosphäre, ohne Zeitdruck, entspannt für alle. (So hätte ich mir das gewünscht, aber was weiß ich schon.)

Eine Followerin, die selbst auf der Neo arbeitet und Zugänge legt, hat mir Informationen zugesandt. Auf der pädiatrischen Station ihrer Klinik wird es so gehandhabt, dass Babys vor dem Zugang legen, gepuckt/eingewickelt werden. Das reduziert das Weinen und den Anstieg der Herzfrequenz. Des Weiteren die Gabe von Glucose UND, welche Überraschung, die Berührung der Mutter.


Zurück zu uns.

Mir war klar, dass (m)ein Baby sich nicht an den Schmerzimpuls, geschweige denn, an die gesamte Prozedur erinnern wird. Das gilt allgemein für Kinder bis ca. 2-3 Jahre. Aber das rechtfertigt für mich nicht, mein Kind dabei allein lassen zu müssen.

Ich hatte meinen Wunsch ja nun bei Station 1 (der Chirurgin) und Station 2 (dem Vorgespräch mit einem Narkosearzt) angebracht. Den Narkosearzt bat ich auch darum, meinen Wunsch in den Akten zu vermerken, was er mit Sicherheit nicht getan hat.

Am OP-Tag und im Vorbereitungsraum angekommen, teilte ich meinen Wunsch nun auch noch an Station 3 mit. Der Schwester, die die Station der OP-Vorbereitung betreute. Ich hörte, wie sie ein Telefonat führte, „die Mutter möchte beim Zugang legen dabei sein“. 

Danach erzählte sie mir, dass mein Sohn wahrscheinlich/vielleicht mit Maske in Narkose gelegt wird. Das kam mir komisch vor, denn im Vorgespräch sagte der Narkosearzt bereits, dass das nur gemacht wird, wenn kein Venenzugang gefunden wird oder die Kinder sich sehr dagegen wehren.

Der Narkosearzt

Nun trug ich also mein Baby in die Schleuse, vor dem Operationsbereich. Dort warteten mehrere Personen mit Mundschutz und ich legte den Kleinen auf eine Liege. Dort wurde er festgeschnallt und schaute sich mit großen Augen um. Mit einer Hand klammerte er sich an meinem Finger fest und gab keinen Pieps von sich.

Nun wollten sie ihn raus schieben und ich fragte, ob er denn mit Maske schlafen gelegt wird. „Nur, wenn wir keinen Venenzugang finden“, war die Aussage des Anästhesisten. Nun startete die Diskussion, denn ich sagte, inzwischen an Station 4, dem behandelnden Narkosearzt, dass ich dann dabei sein möchte.

Trotz Maske sah ich, wie ihm das missfiel und er nach kurzem hin und her dann mitteilte, dass das kategorisch abgelehnt wird. Ich war überrascht, schließlich wurde ich ständig nur vertröstet und kam mir jetzt am Ende, um es mal salopp zu sagen, verarscht vor.

Ich teilte ihm noch mit, dass das dann im gesamtem Krankenhaus auch mal so kommuniziert werden sollte und nicht jeder dem Nächsten, den Schuh zuschiebt.

Mit seiner Aussage, ich könne meinem Sohn dabei ja eh nicht helfen, hat er mir nochmal den Rest gegeben und gerade beim Schreiben, merke ich, wie sehr mich dieses Verfahren und seine Aussage ärgern.

Zugang legen bei Kindern ist ein sensibles Thema und natürlich weiß ich, dass ich ihm nicht den Schmerz nehmen kann und mir ist auch bewusst, dass er vielleicht laut schreien wird. Aber ich kann sehr wohl anwesend sein und meinem Kind in die Augen schauen, während der Schmerzimpuls eintritt. Ich kann diese 30 Sekunden für ihn da sein und dann hätte er direkt in den OP geschoben werden können. Dort in der Schleuse hätte der Zugang gelegt werden können.

Zeitmanagement

Ich spreche hier nicht von Notfall-Situationen oder der Notaufnahme und ich war weder hysterisch noch unfreundlich.

Fakt ist, hätte ich bereits bei Station 1 schon erfahren, dass vom Krankenhaus die Anwesenheit der Eltern beim Zugang legen bei Kindern, nicht erwünscht ist, hätten wir wahrscheinlich noch einen Termin für ein Gespräch in einem anderen Krankenhaus vereinbart.

Eltern sind bestimmt nicht immer einfach im Umgang und als Arzt/Ärztin erlebt man sicher einiges. Ich verstehe, dass das Arbeiten für die Ärzte, ohne die Anwesenheit der Eltern, einfacher sein mag und auch ein Zeitplan eingehalten werden soll.

Ärzte müssen aber auch uns Eltern verstehen und wenn sie merken, wie ernst es ein Elternteil meint, möchte ich mich ernst genommen fühlen. Im meinem Fall fühlte ich mich das nicht.

Ich habe das Gefühl vermittelt bekommen, dass die Schwester im Vorbereitungsraum Instruktionen erhalten hat, um mich zu beschwichtigen. Denn ist man erstmal in der Schleuse angekommen und nicht zu vergessen, hat man erstmal die 4 Stunden Nüchternheit seines Babys ohne Schreierei gut überstanden, überlegt man sich natürlich zweimal, ob man das Kind wieder mit – und das ganze Prozedere erneut auf sich nimmt. Ich hatte das Gefühl, genau darauf wurde spekuliert.

Elternrechte

Ich möchte gewiss keinem Arzt seine Behandlung erschweren und auch bei keiner Operation über die Schulter schauen. Ich möchte den Arzt nicht bei seiner Behandlung kontrollieren, sondern ernst genommen werden, mein Kind begleiten solang es geht und beim Schmerzimpuls bei ihm sein. Auch wenn es „nur“ diese Minute länger vor der Schleusentür ist.

Bei meinem Kind zu sein, wenn ihm ein Zugang gelegt wird, gehört für mich dazu, ob es dem Arzt gefällt oder nicht.  Als die OP meines Babys anstand, durfte ich beim Zugang legen nicht dabei sein. Ich bin verärgert und würde das nie wieder zulassen. #operation #krankenhaus #narkose #baby #lebenmitkindern #mamaleben

An mir nagt, dass ich nicht weiß, was sich hinter verschlossener Schleusentür abgespielt hat.

Mein Sohn verweigert übrigens seit der OP vehement den Schnuller und das schreibe ich nicht der kleinen Wunde zu, denn aus der Flasche trinkt er ganz normal. Ich behaupte, er verbindet zur Zeit mit dem Saugen am Schnuller etwas Negatives.

Ich weiß auch, dass es Eltern von (Klein-)Kindern gibt, die ihr Kind nach der OP zurückerhielten und mehrere Einstichstellen gefunden haben. Im besten Fall funktioniert es natürlich beim ersten Versuch.

Mir ist bewusst, dass bei einem ärztlichen Eingriff, das Wohl des Kindes an erster Stelle steht und ganz gewiss nicht, die Befindlichkeiten der Mutter. Und nochmal: es geht hier nicht um Notfall-Situationen, sondern geplante Eingriffe!

Erhält mein Kind beim Zahnarzt eine Vollnarkose, sitze ich während dessen bestimmt nicht vor der Tür im Wartezimmer.


Nun zum eigentlichen Inhalt. Wie sehen die Elternrechte aus, zum Thema Zugang legen bei Kindern?

Ich möchte euch um einige Tage Geduld bitten, da die Antwort auf diese Frage gerade durch eine Juristin geprüft wird.

Sowie mir die Aussage vorliegt, werdet ihr hier darüber informiert!


Was habt ihr für Erfahrungen gemacht, sofern euer Kind bereits einen Zugang erhalten musste. Durftet ihr dabei sein?

Wie habt ihr die ganze Situation um das Thema erlebt?

 


4 Kommentare

Nicole · 28. August 2020 um 22:40

Hallo, bei uns war es ganz anders. Wir sind aber auch spontan, wegen zu hohe Entzündungswerte ins Krankenhaus eingewiesen worden. Nach 4 Tagen fiebern, dass nicht runter ging. Ich durfte über all dabei. Beim Zugang legen, Blut abnehmen, dass einzigste wo wir nicht dabei sein dürften war der Verdacht auf Gehirnhautentzündung, da wurde im Rückenmark punktiert. Das war für mich ganz schlimm. Sie sagten er würde in ein leichten Dämmerschlaf fallen, dass war leider nicht der Fall. Er war hellwach und rief die ganze Zeit nach mir. Ich hab ihn auf dem Flur immer noch hören können und durfte nicht zu ihm. Ich weiss natürlich nicht wie es bei einer OP in dem Krankenhaus ist, wenn sie ein Zugang legen müssten. Aber in erster Linie dürfte ich überall dabei sein. Gruss Nicole

    Mamaleben · 29. August 2020 um 7:04

    Hallo Nicole, vielen Dank für deine Rückmeldung! Das du soweit überall dabei sein durftest, finde ich ganz toll. Aber was du mit der Rückenmarkspunktion erzählst, ist ja grausam. Wie fürchterlich, wenn das Kind dabei wach und auch noch allein ist. Er war sicher auch fixiert, damit nichts verrutscht. Bei sowas verstehe ich nicht, warum ein Elternteil nicht dabei sein darf, um das Kind am Kopfende zu beruhigen. Das kann doch nichts mit „steril“ zu tun haben und auch Eltern können sich OP Kleidung anziehen. Zum Glück habt ihr es überstanden, aber es ist sicher eine Situation, die dein Sohn nicht vergessen wird und DU sicher auch nicht. :-/

Katharina · 3. August 2020 um 14:59

He! Toll, dass du dich mit dem Thema beschäftigst! Bei mir und meiner Tochter Leni (2,5 Jahre) war es ähnlich. Leni hat es eh schon nicht einfach gehabt. Sie erlitt bei der Geburt einen Schlaganfall, was für sie und uns unzählige Arztbesuche und Therapien nachsichzog. Momentan hat sie glücklicherweise keine Beeinträchtigungen. Leider merkte ich Anfang des Jahres eine Verdickung am Kopf. Die Ärzte waren sich nicht sicher, was es seien könnte, aber sicherheitshalber sollte es entfernt werden. Im März stand die Operation an, wurde wegen Corona dann verschoben. Am 25.4 wurde ich angerufen, dass Leni am 27.4 operiert werden soll, insofern der vorherige Corona-Test negativ war. Der Corona-Test war schon unheimlich schmerzhaft für sie, weil das Teststäbchen so groß war. Sie hatte hinterher tüchtig Nasenbluten. Am 26.4 musste ich im Krankenhaus anrufen und die OP-Zeit erfragen. 27.4 11.30 Uhr. Da sie auch 6 Stunden vorher nichts mehr essen durften standen wir um 5.00 Uhr auf um zu frühstücken. Ich bekam sie bis 11.00 Uhr gut abgelenkt, leider kam sie dann erst um 12.00 Uhr dran. Es war schrecklich. Mein offenes und zu jedem freundliches Mädchen wurde von mir und einer Schwester im Bett zur OP-Schleuse geschoben. Dort standen zwei Ärzte, denen Leni noch nett Hallo sagte. Dann nahm einer Leni auf den Arm. Leni fand es erst noch ok, dann sollte ich mich verabschieden. Ich war irritiert, weil meine Bitte beim Zuganglegen dabei sein zu dürfen nie direkt abgeschmettert wurde. Ich fragte also nochmal, ob ich nicht dabei sein könne, während aber der andere Arzt mit einer nach Mama schreienden Leni schon weggegangen war. Ich hörte sie noch lange schreien, durfte aber nicht zu ihr. Ich ging bitterlich weinend auf Station zurück. In den Aufwachraum durfte ich nur, weil ich nur ausnahmsweise. Anderen Eltern war dies untersagt. Ich hörte eine Schwester eine andere Schwester dort fragen, wieso ich dort sein dürfte. Als ihr die Frage beantwortet wurde hörte ich nur:“…Ach das ist das kleine Mädchen was so geweint hat..“ Ich fühlte mich schrecklich und fühle es immer noch. Leni muss solche Angst gehabt haben und ich lasse sie in der Situation noch alleine. Was sie wohl gedacht hat. Hinterher sah ich, dass sie drei Einstichstellen auf der Handoberfläche hatte. Mir wurde zwar gesagt, dass in dem Saft, den die Kinder zur Beruhigung bekommem auch etwas drinnen ist, was vergessen lässt, aber dem ist anscheinend nicht so. Leni war davon weder ruhig noch hat sie den Krankenhausaufenthalt vergessen. Sie ist seitdem viel zurückhaltender und klammert immer noch an mir. Liebe Grüße

    Mamaleben · 3. August 2020 um 16:08

    Hallo meine Liebe, vielen Dank, dass du deine/eure Geschichte mit uns teilst. Beim Lesen schmerzt mein Mamaherz. Was du bzw. Leni durchgemacht habt, mag ich mir gar nicht vorstellen. Wir haben immer gesagt, er soll jetzt besser als Baby operiert werden, da er sich dann zumindest an nichts mehr erinnern können wird. Eine OP beim Kleinkind kann ich mir nicht vorstellen. Ich glaube, Mitten in Corona hätte ich so einen Termin auch nicht wahrgenommen. Künftig wüsste ich, wie ich es anders machen würde. Für mich käme nur noch ein Krankenhaus in Frage, in dem die Eltern ihre Kinder dabei begleiten dürfen. Wer weiß, was da jetzt in Leni zurück geblieben ist und wie sich das auf Jahre äußern wird. Ich finde nicht, dass man das abtun oder abwerten darf. Das Ur-Vertrauen zur Mama wurde angekratzt und das muss erstmal wieder heilen. Alles Liebe für euch und natürlich, dass Leni gesund bleibt!

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