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Die Zuckerfalle – wie viel Zucker enthalten Kinderkekse und co?

Die Zuckerfalle, jeder von uns tappt mehrmals täglich hinein, obwohl wir eigentlich alle wissen, wie ungesund industriell hergestellter Zucker für uns und unsere Kinder ist.

Zucker polarisiert.

Einige können und wollen nicht ohne ihn, andere versuchen ihn auf Teufel komm raus zu vermeiden. Dann gibt es noch die Möglichkeit, ihn durch andere Stoffe zu ersetzen. Zucker ist tatsächlich ein komplexeres Thema als man denkt.

Wir Erwachsenen entscheiden uns bewusst täglich aufs Neue, was wir zu uns nehmen. Was wir essen und trinken oder bewusst naschen. Wir wissen, das Zucker in vielen Produkten enthalten ist. Auch wenn viele von euch sicher nicht wissen, WIE VIEL Zucker eigentlich enthalten ist.

Brauchen wir denn überhaupt Zucker? Wie viel Zucker ist gesund? Und die wichtigste Frage, wie viel Zucker darf mein Kind zu sich nehmen?

Ohne ein paar Grundlagen geht es leider nicht. Ich möchte heute versuchen, euch das Thema

Zuckerfalle

ein wenig näher zu bringen, sodass ihr euch die oben gestellten Fragen selbst beantworten könnt und ihr in keine Zuckerfalle mehr hineintreten werdet. Denn niemand anderes außer euch, kann entscheiden, wie viel Zucker ihr eurem Kind zuführt. Bewusst oder unbewusst. Also liegt es in unserer Verantwortung, uns mit dem Thema Ernährung etwas auseinander zu setzen.

Es wird kurz ein wenig fachlich. Nur ganz kurz, versprochen! Rosinen

  1. Wie wird Zucker deklariert?

TIPP: Eine grobe Eselsbrücke verrät euch: alles was auf „…ose“ endet, ist Zucker!


  • Fructose (Fruchtzucker)
  • Lactose (Milchzucker)
  • Glucose (Traubenzucker)
  • Saccharaose (Haushaltszucker)

Es gibt noch weit mehr Zuckerarten, aber das sind wohl die bekanntesten.

Die verschiedenen Zuckerarten bzw. Kohlenhydrate werden nochmal aufgeteilt in

  • Einfachzucker (Mono-Saccharide) – Haushaltszucker, Süßigkeiten, Früchte
  • Zweifachzucker (Di-Saccharide) – Milch und Milchprodukte sowie Malzzucker in Bier
  • Vielfachzucker (Poly-Saccharide) – Stärke z.B. in Pflanzen, Kartoffeln, Vollkornbrot

Zucker ist ein Kohlenhydrat. Vielleicht habt ihr schon mal von Kurz- oder Langkettigen Kohlenhydraten gehört? Nämlich die, die satt machen und die, durch die man ständig wieder Heißhunger bekommt?

Kohlenhydrate

sind wichtige Bausteine in unserer Ernährung (neben Fett und Eiweiß). Aber es sollten die richtigen, die Langkettigen sein!

Die Kurzkettigen sind Einfach- und Zweifachzucker. Sie lassen den Insulinspiegel schnell ansteigen und schnell absinken. Dann setzt der (Heiß-)Hunger ein. Aber gerade diesen möchten wir ja vermeiden.

Besser sind die langkettigen Kohlenhydrate. Wie oben erwähnt, Kartoffeln und Vollkornprodukte. Sie lassen den Insulinspiegel langsam ansteigen, halten ihn auf einem Niveau und er wird langsam wieder abgesenkt, bis wir wieder Hunger verspüren. Daher fühlen wir uns in der Regel, durch Vollkornprodukte länger satt.

In fast allen Lebensmitteln ist eine Zuckerart enthalten. Die Aufnahme lässt sich also kaum vermeiden und das möchten wir auch gar nicht. Es geht nur darum, den „richtigen“ Zucker zu uns zu nehmen und nicht den unnötigen.

Leider oft versteckt als Zuckerfalle

…und genau das ist, was uns und vor allem unsere Kinder, langfristig dick macht.

Solange uns nicht bewusst ist, was wir konsumieren und welche Auswirkung das auf unseren täglichen Bedarf hat, nehmen wir, langsam, aber sicher, zu! Mit einer „Blitz-Diät“ ist es danach nicht getan. Für uns Erwachsene wäre dies der falsche Weg und für unsere Kinder komplett ungeeignet und nicht zumutbar.

Heute soll es darum gehen, wir wir alle lernen können, unseren Kindern (und natürlich euch selbst) die richtigen Lebensmittel bzw. die richtige Dosis der falschen Lebensmittel, mit gutem Gewissen verabreichen zu können. Ihr denkt, das widerspricht sich? Nein, das muss es nicht.

Ich möchte hier heute nicht darüber schreiben, wie ihr als Erwachsene/r euer Gewicht kontrollieren könnt bzw. was bedarfsgerechte Ernährung ist, sondern ich möchte über die Zuckerfalle in der Lebensmittelindustrie für Kinder schreiben und euch nahe bringen, ein bisschen auf die Deklarationen und Mengen zu achten.


TIPP: Möchtet ihr euren Zuckerkonsum einschränken, aber nicht auf süß verzichten, kann ich euch die Produkte von XUCKER empfehlen. Xylit wird auch in vielen Kaugummis verwendet und wirkt Zahn reinigend. Hier könnt ihr euch mehr dazu bei Amazon anschauen. *Affiliate-Link öffnet in separatem Fenster.


Unser Sohn isst zum Beispiel gerne und guten Gewissens meinerseits, einige folgender Produkte. Wie ihr anhand der Tabelle auf der Rückseite erkennen könnt, sind sie alle harmlos was den Zuckeranteil angeht.

Unsere Empfehlungen:

 

Wie erkenne ich, wie viel Zucker in einem Obst-Riegel oder Keksen für Kinder enthalten ist?

So lest ihr die Deklaration auf der Rückseite:

Es gibt immer eine Tabelle, die alle Werte auf 100 Gramm eines Produktes auflistet. Oft gibt es daneben eine zweite Tabelle, die die Werte für einen Riegel oder eine bestimmte Grammzahl enthält.

Unterhalb des Punktes „Kohlenhydrate“ findet ihr den Extrapunkt „davon Zucker“. DAS ist der Punkt, der interessant ist.

Orientiert ihr euch an der ersten Tabelle auf 100 Gramm, könnt ihr euch immer selbst die Anteile von Zucker auf die ganze oder halbe Packung rauf- oder runterrechnen. Nicht immer steht eine zweite Tabelle daneben, die dem Packungsinhalt entspricht.

Prüft doch mal alle abgepackten Produkte, die ihr so zu euch nehmt.

Fertige Tomatensoße ist ein gutes Beispiel. Sie enthält meist richtig viel Zucker. Einfacher und günstiger ist es hier, ihr nehmt eine Packung passierte Tomaten und würzt selbst. Milch und Joghurt enthalten auch nicht wenig Zucker. Ganz schlimm sind aromatisierte Joghurts. Besser sind hier Naturjoghurts oder Quark.

Fertigprodukte enthalten insgesamt sehr viel Zucker.

Das hat nun gerade nichts mit Kinder-Snacks zu tun, aber es sind ja auch Dinge, die unsere Kinder häufig zu sich nehmen.


MERKE: 3 Gramm Zucker entsprechen einem Zuckerwürfel!

Ergo, 30 Gramm Zucker sind schon 10 Zuckerwürfel.


Wir Erwachsene sollten auch darauf achten, ehrlich mit uns selbst zu sein.

Beispiel 1:

100 Gramm eines Produktes enthalten zum Beispiel 40 Gramm Zucker. Die Packung Schokobons oder ähnliches, um die es gerade geht, enthält aber 200 Gramm. Hört ihr wirklich bei der Hälfte auf zu essen oder mampft ihr die ganze Tüte? Ich tue eindeutig letzteres!

Ergo, macht euch bewusst, ihr nehmt mit der gesamten Tüte 80 Gramm Zucker auf. Das entspricht locker flockig 27 Stück Zucker! Jetzt überlegt ihr vielleicht doch, nicht die gesamte Tüte zu essen oder?

Dasselbe gilt für alle Marken von Süßigkeiten. Überlegt euch, wie viel Gramm der Tüte eure Kinder wirklich essen und rechnet mal um, wie viel Zuckerwürfel das entsprechen würde.

Gerade Haribo und Co. sind eine wahre Zuckerfalle.

Wie lässt sich dieses oben genannte Wissen nun auf euren Alltag und den Einkauf übertragen? Gerade in der Anfangszeit, ist es unabdingbar, dass ihr euch die Rückseite jeder Verpackung die ihr kauft, einmal anschaut und euch ausrechnet, wie viel Zucker euer Kind (oder ihr selbst) durch den Riegel oder die Packung, zu sich nehmen würde.

Hier nochmal ein Beispiel anhand eines Getreideriegels. Beide Riegel enthalten Apfel. Der von Alete allerdings zusätzlich Traube und der von babylove Karotte. Das schlägt sich dann auch gleich in den Zahlen nieder.

Alete und Babylove im Vergleich
Vergleich zweier Getreideriegel

Jeder Riegel wiegt 25 Gramm.

Links Alete, rechts von babylove (DM).

Wie ihr anhand der Tabelle vielleicht erkennen könnt, enthalten beide Riegel fast dieselbe Anzahl Kalorien. Dennoch enthält der Riegel von babylove 7,5 Gramm Zucker (2,5 Würfel) und der von Alete 11 Gramm. (Tendenz zu fast 4 Stück Zucker). Der Unterschied kommt von der Traube. Trauben enthalten von Natur aus wesentlich mehr Zucker als Karotten.

Natürlich sind das „Kleinigkeiten“ und man muss sich jetzt sicher nicht verrückt machen. Essen können Kinder beide Riegel. Aber wie bei allen Dingen, die Menge macht es…

Bei uns ist es so, das mein Sohn nach mehr als einem Riegel verlangt. Manchmal bekommt er einen zweiten, manchmal gar keinen. Denn gerade bei mehreren Riegeln läppert es sich doch ganz schön.

Es war mir jetzt zu doof, im Laden all die schlechten Dinge zu kaufen, um sie euch hier zu präsentieren. Schöner ist es doch, wenn ihr künftig selbst erkennen könnt, was ihr kaufen möchtet oder vielleicht doch lieber liegen lasst oder gegen eine Alternative tauscht.

Ich rate davon ab, auf die Kalorien zu achten. Das ist nochmal ein anderes Thema. Heute geht es wirklich allein um die Zuckerfalle und den Konsum von Zucker. Reduziert ihr diesen (als Erwachsene/r), werden diejenigen von euch, die gerne noch vermeintlich überflüssige Pfunde verlieren wollen, dies ganz automatisch tun.

 

Wir handhaben wir es inzwischen?

Unser Sohn ist nun fast 1, 3/4 Jahre alt und hat die ersten 1,5 Jahre sehr wenig Produkte mit Zucker erhalten. Danach ging es langsam los, dass er natürlich mal an unserer Saft-Schorle nippen möchte und auch darf, dass er Getreide-Riegel bekommt (auch da gibt es Zucker-Unterschiede, siehe Bild oben) und er isst auch inzwischen mal Eis, Kuchen oder eine kleine Ecke Schoki. Alles in Maßen.

Sein erster Adventskalender enthielt neben Getreideriegeln und low-sugar Keksen (siehe Foto oben von Alete) auch viele Bücher und andere Kleinigkeiten.

Mein Wunsch ist es,  etwas aufzuklären. Ich möchte nicht mahnend daherkommen, denn mir ist ja auch vieles nicht bewusst. Hilfestellungen geben, falls sie nötig ist, für Aha-Effekte sorgen, sodass ihr eine potentielle Zuckerfalle vermeiden könnt, ist meine Intention. Wenn ihr Interesse habt, schreibe ich gerne mehr Beiträge zum Thema Ernährung.

Mir macht dieses Thema Spaß und es ist wichtig, dass wir Eltern, Onkel, Tanten, Geschwister, Omas und Opas, ein bisschen mehr über unsere Ernährung und die, unserer Kinder erfahren und welche Auswirkungen diese auf sie haben kann.

Wie handhabt ihr das? No sugar, low sugar oder soviel eure Kleinen möchten?

Habt ihr Lust auf ein Video von mir zu dem Thema? Hier findet ihr meinen kleinen, neuen YouTube-Kanal und wenn Interesse besteht, gibt es auch bald ein Video dazu.

 

10 Gedanken zu „Die Zuckerfalle – wie viel Zucker enthalten Kinderkekse und co?

  1. Hallo Gleichgesinnte 😊

    Ich habe deinen Artikel interessiert verfolgt und mich darin zu 95% wiedergefunden (mit Xylit & Co. habe ich keine Erfahrungen).
    Gesunde und vorallem zuckerarme Ernährung spielte bei uns bereits vor der Geburt unseres Kindes eine zunehmende Rolle, was auch im nahen Umfeld nicht gerade auf Verständnis stieß.
    Als Eltern wollen wir natürlich erst Recht nur das Beste für unseren Kleinen, was bei den Omas und Opas eine lange und noch anhaltende Erklärungssituation hervorruft.

    Wir kochen alles frisch, ohne Tüten oder Pulver. Ist eben gesunder und man weiß was drin steckt. Babybrei aus dem Glas wurde gar nicht erst angefangen, weil ich es gerne gemacht habe und ich stolz auf mich war. Wir sind aber kein Öko-, Vegetaria- oder Bio-Haushalt!

    Gekaufte Süßigkeiten wurden das erste Jahr vermieden. Hab dann Rezepte gesucht für gesunde Muffins, Kekse oder Obst gegeben. Er war damit glücklich, er kannte es ja auch nicht anders. Genau so beim Getränk, noch gibts nur Wasser. Auch wenn er mal Schorle oder Früchtetee kostet, es schmeckt ihm aktuell gar nicht.

    Ich suche nun dennoch ständig nach Leckereien für ihn, um ihn auch was anderes zum Knabbern anzubieten und stehe dann auch immer mit der Tütenrückseite vor der Nase im Laden und prüfe die Tabelle 😁
    Wir versuchen als Richtwert 10g Zucker auf 100g nicht zu übersteigen, tja das wird meist nix. Vorallem bei den „Kinderprodukten“. Ein Regal weiter gibts aber ähnliche Kekse, Waffeln, Brezeln für Erwachsene, die zum einen weniger Zucker enthalten und noch besser: günstiger sind 😊
    (Dinkelbrezeln, Reiswaffeln natur, Sesamstangen, salzarme Cracker zB., oder Natur/ griechischer Joghurt gibts dann bei uns neben Obst und Gemüse zwischendurch).

    Was in der KiTa und bei Geburtstagen angeboten wird, können wir nicht beeinflussen, da isst er eben das, was ihm in die Hände fällt, aber Zuhause probieren wir ihm einen gesunden Weg zu weisen und hoffentlich seine Geschmacksnerven lange an das ’natürlich Süß‘ zu gewöhnen.

    Weitere Artikel dieser Art und mit diesem Thema würde ich daher gerne wieder von dir lesen, bin immer auf der Suche nach neuen Tipps und/oder der Gewissheit sich nicht allein imZuckerdjungel durchschlagen zu müssen 😉

    1. Liebe ?, ich habe mich riesig über deinen tollen Kommentar gefreut. Danke, dass du dir soviel Zeit genommen hast, mir und allen anderen hier, diesen langen Text zu verfassen. Ich rechne jedesmal mit dem ersten „Hater“- Kommentar, aber dann kommen von euch so tolle Rückmeldungen. Ganz toll, dass du auch in der Erwachsenen-Abteilung nach gesunden Leckereien schaust 🙂

      Gerne werde ich in Zukunft weitere Artikel dieser Art für euch verfassen und auch das Thema Xylit ausarbeiten. Liebe Grüße und toll, das du hier dabei bist! Janin

  2. Toller Beitrag kann ich nur sagen. Meine Mädels sind nun 3 und bei uns gibt es immer noch wenig süßKram. Ich achte seitdem die beiden auf der Welt sind, extrem auf den Zuckergehalt in Lebensmitteln. Auch ich stoße da oft auf Unverständnis und werde komisch angeguckt aber das ist mir relativ egal. Ecke eigentlich fast überall mit dem Thema an selbst im.Kindergarten. Grade da sollte auf Ernährung geachtet werden. Auf jeden Fall ein ganz toller Beitrag. LG Jenny

    1. Liebe Jenny, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, mir dein tolles Feedback zu schreiben. Ich freue mich wirklich sehr darüber! Es spornt mich an, weitere Beiträge zu diesem Thema zu verfassen und ich freue mich, wenn du dann vielleicht wieder dabei bist?! Ich bin gespannt, wie es bei uns mit dem Thema Ernährung und Zucker läuft, wenn mein Sohn in die Kita kommt.

      1. Definitiv bin ich dabei. Hab dich schon gespeichert und folge dir nun. Drücke die Daumen, dass ihr gute Erfahrungen in eurer kita sammeln könnt was das Thema angeht. Weiter so!!!

  3. Hallo!
    Ich finde es bedenklich, industriell hergestellte Zuckerersatzstoffe als Tipp hier anzupreisen.
    Es ist in keiner Weise erforscht, wie diese Stoffe sich auf unsere und die Körper der Kinder auswirken.
    Möchte man weniger Zucker konsumieren, sollte man auch damit rechnen, dass Lebensmittel anders schmecken. Nämlich natürlich und ungeübt.

    Viele Grüße
    Julia

    1. Liebe Julia, vielen Dank für deine Rückmeldung! In einer Sache gebe ich dir recht. Vor allem unsere Kinder, sollten die natürlichen Geschmäcker der Lebensmittel kennen lernen und möglichst auch beibehalten und wir Erwachsenen sollten so gut es geht, dahin zurück finden.

      In der anderen Sache muss ich dir widersprechen. Es gibt jede Menge Studien, die eine deutlich Karies hemmende Wirkung von Xylitol belegen. Die bekannteste Studie ist 45 Jahre alt. Xylit ist schon lange ein bewährtes Mittel, welches nur in Deutschland noch nicht so lange eingezogen ist. Wir sind alle Gewohnheitstiere und tun uns daher immer schwer damit, neue Dinge anzunehmen. Vor 50 Jahren dachte man aber auch noch, rauchen schadet ja nicht 😉

      Spannend finde ich die Studie bezüglich der Empfehlung von xylithaltigen Kaugummi während der Schwangerschaft. Hier wurde nachgewiesen, dass die Kinder der Frauen, die während der Schwangerschaft diese Kaugummis konsumierten, nach 2 Jahren deutlich weniger Kariesbakterien in sich trugen als die Vergleichsgruppen. Sehr spannend.

      Wenn du Lust hast, findest du hier die Links zu etlichen Xylit-Studien.

  4. Hallo!
    An sich ein schöner Beitrag, denn man sollte sich den Zucker in Lebensmitteln immer verdeutlichen. Dennoch ist der viele Zucker in Rosinen oder ähnlichem finde ich anders zu betrachten. Er ist ja nicht zugesetzt, sondern kommt aus der Traube. Und man gibt seinen Kindern ja auch guten Gewissens. Obst. Deswegen lohnt sich neben dem Blick auf die Nährwerttabelle meines Erachtens auch immer der Blick auf die Zutaten.
    Lg

    1. Hallo Mira, vielen Dank für deine Rückmeldung! Du hast absolut recht. Ich meinte mit dem Hinweis auf die Traube auch nicht, dass man darauf verzichten soll, sondern wollte nur darauf hinweisen, dass verschiedenes Obst auch einen verschiedenen Zuckeranteil enthält. An der Ausdrucksweise könnte ich aber mal nacharbeiten, danke für den Hinweis!

      Ich bin ganz bei dir. Als der Kleine ein gutes Jahr alt war, wurden wir beim Friseur komisch angeschaut, weil wir die Gummibärchen abgelehnt haben, aber Rosinen für ihn dabei hatten. Ich bin da auch auf jeden Fall für den natürlichen Weg. Auf süßes verzichten braucht ja niemand. Lieben Gruß, Janin

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