Meine Erfahrungen mit Veilchenwurzel für Babys beim Zahnen

Veröffentlicht von Mamaleben am

Nachdem nun auch das zweite Kind die ersten Zähne bekommen hat, möchte ich mit euch meine Erfahrungen mit Veilchenwurzel für Babys teilen.

Ich stelle immer wieder fest, dass Veilchenwurzel als Hilfe beim Zahnen gar nicht so verbreitet und bekannt ist, wie ich dachte.

Hierbei handelt es sich um ein getrocknetes Stück Wurzel einer Schwertlilie.

Beim ersten Kind bin ich durch Zufall in der Drogerie auf die

Veilchenwurzel für Babys

gestoßen. Als der erste Zahn beim Großen damals durch schoss, hat er die ganze Nacht immer wieder geschrien und wir haben uns mit Dentinox beholfen. Das haben wir im Laufe der Zeit immer dann benutzt, wenn er richtige Schreiattacken bekommen hat.

Die restliche Zeit möchte man den Kindern auch Erleichterung verschaffen und ich fand es schon immer etwas befremdlich, Babys auf Plastikdingen herumkauen zu lassen.

Jeder hat so seine kleinen Helferlein und auch ich nutze bei manchen Dingen homöopathische Mittel. Zum Beispiel Schüßler Salze oder Traumeel bei den nächtlichen Wachstumsschmerzen meines Sohnes. Aber ich gebe zu, von Globulis gegen akute Schmerzen beim Zahnen halte ich nichts.

So stieß ich nun auf die Veilchenwurzel und versuchte mein Glück. Ich hoffte so sehr, dass sie etwas bringt und siehe da, er liebte sie.

Beim Kauen wird sie etwas weicher und es entfaltet sich ein Geruch und ich gehe davon aus, auch ein angenehmer Geschmack. Von da an, trug er sie an seiner Schnullerkette umher und wenn es nötig wurde, konnte er die Wurzel weich kauen. Aber auch das Holz der Kette wird gern zum Nagen genutzt.

Achtung mit Hunden!

Einmal machte ich den Fehler, die Veilchenwurzel auf Augenhöhe des kleinen Hundes liegen zu lassen und zack, hat der Rehpinscher die Wurzel verspeist. Sie schmeckt also nicht nur Babys beim Zahnen.

Die Veilchenwurzel wird übrigens mit Loch und kleiner Kordel* angeboten und wenn man möchte, sogar inklusive wunderschöner Schnullerkette* aus Holz.

Als letztes Jahr nun unser zweiter Sohn geboren wurde, mitten im Lockdown zu Corona-Zeiten, war klar, dass auch er wieder eine Veilchenwurzel erhält.

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Ganz anders als bei meinem ersten Sohn, stießen hier die ersten zwei Zähnchen relativ harmlos durch. Leichte Unruhe, aber kein Weinen oder gar Schreien. Er scheint mit dem Zahnen generell besser zurecht zu kommen. Inzwischen sind mit neun Monaten fünf Zähne da und wir haben Dentinox oder ähnliche Mittel, nicht mal im Haus.

Ich besorgte rechtzeitig eine Veilchenwurzel und auch er liebte sie sofort.

Schnuller haben wir weniger im Haus, als damals beim Großen. Anfangs spuckte er sie immer wieder aus, erst recht nach seiner Operation im Mund. Aber inzwischen nimmt er Schnuller zum Einschlafen und auch hier habe ich etwas umgestellt.

Ich besorgte biologische Schnuller aus Naturkutschuk, die anfangs verweigert wurden. Inzwischen nimmt er sie und das freut mich sehr. Abgesehen von ihren natürlichen Bestandteilen und der Bissfestigkeit, kann ein Schnuller aus Naturkautschuk auch beim Zahnen helfen, denn er ist automatisch auch als Beißhilfe geeignet.

Dem Baby beim Zahnen eine biologische Veilchenwurzel als natürliche Beißhilfe anzubieten, ist auf jeden Fall einen Versuch wert!


 

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